Rapid Nürnberg C.F. – VfR Moorenbrunn II

Nach dem Testspiel der Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg gegen die U20-Nationalmannschaft Nigerias geht es in den Nürnberger Süden und damit in die Niederungen der B-Klasse zum Spiel Rapid Nürnberg C.F. gegen den VfR Moorenbrunn II

15.05.2013: Rapid Nürnberg C.F. – VfR Moorenbrunn II 2:2 (0:1), 20 Zuschauer

Rapid legt los wie die Feuerwehr. Zu Beginn gibt es Torchancen im Minutentakt für die Hausherren. Zakostelecky setzt einen Kopfball knapp neben den Pfosten (4.). Grünbaum bedient Zakostelecky und der scheitert aus kurzer Distanz am Torhüter Lupsch. Sindel mit der nächsten guten Gelegenheit in der 10. Minute. Er verstolpert den Ball aber bei der Annahme und die Chance ist vertan. Moorenbrunn ist in der 12. Minute erstmals gefährlich. Leitzmann nimmt eine flache Hereingabe von Baldauf direkt, verzieht den Schuss aber deutlich. Nach einer Viertelstunde fällt der erste Treffer. Rapids Keeper Pfeiffer kann einen Schuss nur abklatschen lassen und Stolle staubt zum 0:1 ab. Moorenbrunn bleibt am Ball. In der 25. Minute flankt Stumpner auf den Kopf des Torschützen Stolle – knapp daneben. Auf der Gegenseite unterläuft Baldauf fast ein Eigentor – er köpft einen Rapid-Eckball an die Querlatte. Die letzte Chance vor dem Seitenwechsel hat Rapids Zakostelecky. Der Kopfball ist gut platziert, zu gut, von der Latte springt der Ball ins Toraus.

Mit dem ersten Angriff der zweiten Halbzeit erzielen die Gäste das 0:2. Leitzmann lässt im Strafraum noch einen Verteidiger aussteigen und erzielt den zweiten Treffer. Rapid nun gefordert und mit der nächsten guten Gelegenheit. Sindel wird schön in den freien Raum geschickt, verzieht aber aus aussichtsreicher Position. Das war zu überhastet abgeschlossen. Etwas mehr als eine Stunde ist dann rum. Zakostelecky behauptet den Ball im Strafraum gegen drei Gegenspieler und schlenzt den Ball anschließend ins rechte obere Eck – nur noch 1:2. Rapid ist wieder dran. Grundskij versuchts aus 17 Metern, aber Lupsch ist auf seinem Posten und klärt mit einer schönen Parade zur Ecke. Die Schlussphase bietet Chancen auf beiden Seiten, es geht rauf und runter. In der 83. Minute wirft Rapid weit in den Strafraum ein. Koutouzoglou setzt an der Grundlinie nach und ist Sekundenbruchteile vor Moorenbrunns Keeper am Ball – 2:2. Nur zwei Minuten nach dem Ausgleich bekommen die Gästen einen berechtigten Foulelfmeter zugesprochen. Schäfer nimmt Anlauf und donnert den Ball zentral über die Querlatte. Aus – 2:2!

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