VfB Thanhausen – TSV Waidhaus

Noch gänzlich ohne Punkte standen der VfB Thanhausen und der TSV Waidhaus vor dem heutigen Kellerduell in der A-Klasse Ost (Amberg/Weiden) da. Die Heimelf bot vor allem im 2. Durchgang eine gute Leistung hatte aber wiederholt Defensivaussetzung und der TSV Waidhaus bestraft dies umgehend und siegte 4:1.

01.09.2013: VfB Thanhausen – TSV Waidhaus 1:4 (1:2), 55 Zuschauer

Der VfB begann druckvoll und hatte nach einem Eckball von Hubmann durch Richtmanns Kopfball die erste gute Gelegenheit (3.). Und weiter rollten die Angriff in Richtung TSV-Tor. Sladky setzte sich auf dem rechten Flügel durch, zog in den Strafraum, aber nach einem überflüssigen Haken war der Ball weg. In der 13. Minute gingen die Hausherren in Führung. Sladky brachte den Ball scharf vors Tor und Florian Birkner köpfte zum 1:0 ein. Von den Gästen war bis zu diesem Zeitpunkt nichts zu sehen.
Nach der Führung nahmen die Thanhauser unerklärlicherweise das Tempo raus und überliesen den Waidhausern das Mittelfeld. Die hatte durch Kovarnik in der 24. Minute die Ausgleichschance, aber aus spitzem Winkel trudelte der Schuss am langen Pfosten ins Aus. Zwei Minuten später verloren die VfB-Verteidiger Marek aus den Auge und der köpfte einen langen Freistoß über Schwamberger hinweg ins Tor – 1:1 (26.). Nur eine Zeigerumdrehung später war die Hintermannschaft der Gastgeber abermals nicht auf der Höhe des Geschehens und Schwarzmeier nutzte die Unkonzentriertheit zur 2:1-Führung für die Gäste. Mit diesem Zwischenstand gingen beide Teams auch in die Pause. Der VfB hatte in den Minuten vor dem Pausenpfiff nochmals Druck gemacht.

Auch im zweiten Durchgang übernahmen zunächst die VfBler das Kommando, die Gäste wirkten mit zunehmender Spielzeit platt. In der 54. Minute flankte der starke Sladky und Richtmann kam zum Kopfball, aber Schreml klärte mit den Fingerspitzen zur Ecke. Gleißner probierte es nur zwei Minuten später aus 20 Metern und wieder war Schreml zur Stelle und wehrte ab. Und auch den Schuss von Birkner konnte der Waidhauser Schlussmann nach einer Stunde entschärfen. Der Ausgleich war inzwischen nur noch eine Frage der Zeit. Der VfB schnürte die Gäste in deren Hälfte ein. In der 69. Minute war es Patrick Schwamberger, der es für die Hausherren versuchte, aber wie zuvor konnte TSV-Torhüter Schreml abwehren. Eine Viertelstunde vor Schluss zirkelte Suransky einen Freistoß aus 18 Metern sehenswert über die VfB-Mauer und Schwamberger war geschlagen – 1:3. Und wie schon in der 1. Halbzeit leisteten sich die VfBler in der folgenden Minute einen Aussetzer. Erneut war es Suransky, der den Ball aus 30 Metern in die Maschen hämmerten – die Entscheidung.

Fotos vom Spiel. Zur Vollansicht bitte die Fotos anklicken.

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