TSV Flossenbürg – SV Wurz

In einer vorgezogenen Partie der A-Klasse Ost (Amberg/Weiden) empfing der TSV Flossenbürg am Samstagabend den SV Wurz. Am Fuße der Burg Flossenbürg sahen die knapp 110 Zuschauer (auch wenn offiziell nur 80 angegeben wurden) ein Begegnung auf mäßigem Niveau, das die Hausherren schließlich erwartungsgemäß für sich entschieden.

16.08.2014: TSV Flossenbürg – SV Wurz 2:0 (1:0), 80 Zuschauer

Die Hausherren waren vom Anstoß weg die engagierte und spielerisch bessere Mannschaft. Wagner hatte nach einer Viertelstunde die erste gute Möglichkeit. Sein Schuss war eine sichere Beute für Überall. Auf der anderen Seite zog Leipold in der 19. Minute ab, aber sein Schuss ging weit am Tor vorbei. Die Begegnung verlor Mitte der ersten Minute an Niveau und dümpelte nun vor sich hin. Erst der Schuss von Sigritz läutete ein gute Schlussphase ein. Der Ball schlug aus 20 Metern nur knapp neben dem Wurzer Kasten ein. Zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff bediente Wagner den freistehenden Belau und der ließ sich diese Chance nicht nehmen und hielt erfolgreich den Schlappen hin – 1:0. Noch vor der Pause hatte Schregelmann den Ausgleich auf dem Fuß, sein Schuss geriet jedoch zu zentral und war leichte Beute für Überall.

Der eingewechselte Nossek sorgte nach nur vier Minuten im zweiten Durchgang für die Vorentscheidung. Nach einem Steilpass stand er frei vor Gruber und schoss zum 2:0 ein. Flossenbürg hatte die ersatzgeschwächten Gäste weiterhin im Griff und beste Chancen auf das dritte und vierte Tor. Birkner flankte in der 57. Minute an den zweiten Pfosten, wo Klotz aus spitzem Winkel den Ball direkt auf die Brust von Gruber schoss. Belau scheiterte nach einer Stunde mit einem Freistoß an Gruber. Nur vier Minuten später bediente Nossek Klotz, der wiederum an Gruber scheiterte, danach rutschte Wagner an einer Hereingabe vorbei. Nossek wirbelte auch in der Folge und hatte 60 Sekunden nach der letzte Chance erneut das 3:0 auf dem Fuß, schoss aber Gruber an. Wurz blieb dank der klasse Leistung seines Keepers im Spiel und hätte durch Schregelmann fast den Anschlusstreffer erzielt, aber der Stoßstürmer schoss Überall aus kurzer Distanz an. In der 88. Minute hatte Wagner gleich doppelt Pech: sein Schuss vom linken Strafraumecke prallte vom rechten Innenpfosten an den gegenüberliegenden Pfosten und sprang ins Feld zurück. Bitter für den stark aufspielenden Wagner. Die letzte Möglichkeit des Spiels vergab Klotz als er alleine aufs Tor zulief und per Außenrist am Tor vorbeischoss.

Fotos vom Spiel. Zur Vollansicht bitte die Fotos anklicken.

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