EV Weiden -Erding Gladiators

Sportlich läuft nicht viel zusammen für die Blue Devils Weiden in der Oberliga Süd. Am Sonntag gastierten die Erding Gladiators im Weidner Eisstadion und auch bei den Gäste läuft es in dieser Saison noch nicht nach Plan. Bis zur „Halbzeit“ war die Partie ausgeglichen, dann griff Schiedsrichter Linnek mehr und mehr ins Spiel ein und die Blue Devils agierten zu oft in Unterzahl. Erding gewann schließlich mit 6:2.

23.11.2014: EV Weiden – Erding Gladiators 2:6 (2:2, 0:0, 0:4), 1.012 Zuschauer

Weiden startet gut ins Spiel und ging bereits nach 110 Sekunden durch Pronath in Führung. Erding glich jedoch noch in der Anfangsphase mit dem ersten wirklichen Angriff aus. Trox konnte Huber überwinden (05:09). Weidens Spieler danach sichtlich geknickt und die Erdinger Rumpfmannschaft (14 Feldspieler) hielt gut mit. Pronath brachte die Hausherren nach 15 Minuten erneut in Front als der Center einen Abstauber zum 2:1 verwertete. Aber als Weiden in der Folge eine Unterzahlsituation überstanden hatte, traf Kress zum 2:2 (17:09). Nur Sekunden später war der Puck nach einem Schuss von Waldowsky in der Ausrüstung von Albrecht verschwunden, da half auch der vermeintliche Torjubel nicht.

Zu Beginn des 2. Drittels vergab Mulvey einen Penalty:

Weiden weiterhin weit entfernt von einer guten Leistung, aber auch Erding brachte nicht viel aufs Eis. Sinnbildlich für die aktuelle Krise bei den Devils war ein Powerplay in der 34. Minute als die Weidner zweimal in Folge ins Abseits liefen.

Im Schlussabschnitt erwischten die Erdinger den besseren Start. Schwarz zog ab und Trox fälschte den Puck vor Huber wohl noch ab – 2:3 (46.). Danach ging es hoch her im Weidner Eisstadion. Erst blockierte Schiedsrichter Linnek im Erdinger Drittel den Puck, aus dem anschließenden Angriff folgte eine Strafe gegen Weiden, die Lorenz zum 2:4 nutzte (53:30). Danach musste Pöpel auf Weidner Seite auf die Strafbank und Rische traf zum 2:5 (55:05). Als Pöpel zurück aufs Eis durfte, griff er sich Lorenz und ließ die Fäuste fliegen. Dafür gab es zurecht eine Spieldauerdisziplinarstrafe. 29 Sekunden vor Schluss markierte Borrmann das 2:6.

Fotos vom Spiel. Zur Vollansicht bitte die Fotos anklicken.

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